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Handelsagentur für Bergsport "Ihr Spezialist für Klettern und Bouldern"

Team Mitglied Layla Mammi spricht über Ihre „Verletzungspause“

Kletterpause gefällig?! Die mit Abstand meistgestellte Frage, unterlegt mit einem sowohl mitleidigen als auch entsetztem Unterton, die es zu beantworten galt, war folgende: „Ja und was machst Du dann jetzt?!?!?!!“ Puhh! Gute Frage! Diagnose: Bursitis plus Supraspinatussehnenansatzentzündung! BAM!!! Schon das eingespritzte Kontrastmittel hatte mich ganz schummrig gemacht, aber das Ergebnis als solches benebelte weiterhin meinen Verstand! Na schön! Dass die Situation wohl nicht völlig glimpflich ausgehen würde, verriet der doch eher besorgniserregende Umstand, dass ich den fränkischen Bierkrug mit der betroffenen Armseite nicht mehr heben konnte. Nicht gut! Näher betrachtet: so gar nicht gut!! Dies kann auch der Meister Dr. Volker Schöffl, dem ich mein vollstes Vertrauen entgegenbringe, nicht einfach so fortzaubern. Schade eigentlich!! Ich musste also den Dingen ins Auge sehen! Dies war noch ziemlich überschaubar, denn es gab eigentlich nur zwei Optionen: OP (also Arm ab & Bursitis raus) oder zunächst konservativer Ansatz (sprich Physiotherapie inkl. Reha-Übungen) mit jeweils einhergehender Kletterpause! Nach Udo Neumann’s Kommentar „Layla, nach einer OP wirst Du NIE WIEDER dieselbe sein!“ entschied ich mich für letztere Variante. „Awwww mann, und was mache ich jetzt?!?!?!??“ Auch ich stellte mir diese Frage. Die Antwort war ziemlich simpel: „Alles nur nicht klettern!!“ 😉 Ach ja…Yoga auch nicht, denn einer in Mitleidenschaft geratenen Schulter bekommt das leider nicht besonders gut! Probier’s mal mit Gemütlichkeit Nun

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denn, soweit so gut! Eine neue Devise musste schleunigst her. Statt „venga venga“ wie wär’s also mit Gemütlichkeit“?! Auch mal schick! Was bietet sich dazu passenderes als in der wunderschönen, idyllischen Schweiz einen tollen Wanderweg hoch auf einen noch tolleren Gipfel zu beschreiten! Hier fällt mir erstmalig auf, dass ich bis dato noch niemals wandern war! Kann man also schon mal machen! Wer sich jetzt fragt „Ja wie jetzt?!“ dem sei gesagt, dass ich erstens zu den glücklichen Kindern gehöre, die NICHT von ihren Eltern zur Familienwanderung genötigt wurden. Zweitens gehe ich entweder Joggen oder Gassi. Idealerweise in Kombination. Und drittens gibt es für mich nur Zustieg (zum Fels) oder ich klettere auf den Gipfel, aber klassisch hochgewandert bin ich noch nie!! Kommt mir gerade so vor, als ob ich dann seit Kindesbeinen an klettere, aber dem ist nicht so. Allerdings bin ich früher geritten oder Moped gefahren, also musste ich da auch nicht wandern. Lange Rede, kurzer Sinn…..hier mal ein paar spektakuläre Eindrücke dieses Unterfangens 😉 Wieviel Reha kann der Mensch? Wer so brav seine Übungen macht und vor allem das schier Unmögliche aushält & auch befolgt, nämlich das Einhalten der medizinisch auferlegten Kletterpause (naja ok…bis auf ein paar wenige Ausnahmen vielleicht) und sogar wandern geht, der kann eigentlich gar nichts dafür, dass er ein bisschen durchdreht oder zumindest beizeiten etwas unentspannt wirkt. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass ich mich recht tapfer geschlagen habe. Was ich aber gar nicht konnte, war Freunde zum Klettern an den Fels zu begleiten. Die Versuchung, die Kletterpause temporär aufzuheben, war unglaublich groß. Wen wundert’s?! Schon in der Abi-Zeitung wählte ich als Motto ein Zitat von Oscar Wilde: „Ich kann allem widerstehen – außer der Versuchung.“ Es gab also nur einen Ausweg! Ich brauchte Action! Und zwar nicht etwas anderes im Outdoor-Bereich, sondern wirklich mal was anderes! Warum also nicht gleich mal dahin, wo Natur weit weg ist und die Kids eine Kuh nur aus dem Bilderbuch kennen?! Das ultimative Abtauchen in die ultimative Stadt: Auf nach New York City!!! Alle Pause hat ein Ende Nach einer ereignisreichen Zeit in NYC ging ich brav zurück zu meinem Physiotherapie-Termin. Der Therapeut blickte mich nur an und meinte „Layla, Du MUSST klettern!“. Nun endlich geht es wieder los…

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